Vorhersehbare UI
Nutzer sollten nicht zweimal nachdenken müssen. Konsistente Muster, klare Signale und vertraute Interaktionen schaffen Vertrauen.
Ich baue Websites und Web-Apps, die leise gut funktionieren.
Mein Ansatz? Gründlich bauen, spielerisch feintunen. Ich entwickle ruhige, ausdrucksstarke Websites und Web-Apps – mit Fokus auf UI/UX, Performance und gute Flows. Ich sitze im Schwarzwald und arbeite an Projekten von Audio-Services bis Wissensplattformen. Ja, wirklich.
Ich baue Websites und Web-Apps, die echte Probleme lösen – und sich gut anfühlen. Mein Stil: sauber geplant, spielerisch im Detail. Von CMS-Projekten (Craft mag ich sehr) bis zu Interfaces und kleinen Systemen. Der rote Faden? Es soll deinen Flow verbessern – oder dir beim Benutzen ein kleines Grinsen geben. Am besten beides.
Ich mag Systeme, die Kreativität möglich machen – ohne Chaos. Wenn KI hilft: dann mit Struktur, damit's wiederholbar bleibt. Wenn Code entsteht: dann so, dass man ihn gern liest.
Gutes Design ist nicht nur Optik – es ist Gefühl. Ein sauberer Übergang, eine kleine Mikro-Interaktion, ein gutes Loading: plötzlich wirkt's wie aus einem Guss. Genau da sitze ich gern.
Erst ein stabiles Fundament, dann schnell iterieren. Ich plane sauber, baue pragmatisch – und poliere so lange, bis es stimmt.
Schön, aber langsam? Leider nein. Ich optimiere konsequent: sauberes Loading, schlanke Bundles, gute Bilder. Performance ist Teil des Designs – nicht der letzte Schritt.
Technik & Ansätze, die ich gern benutze
Manifest V3, Content Scripts, Background Workers – ich spreche Chrome Extension fließend. Tools zu bauen, die nahtlos in die Workflows der Menschen integriert werden, ist meine Leidenschaft.
JavaScript/TypeScript, React, Craft CMS, Astro – ich bin stack-agnostisch, aber prinzipiengetrieben. Das beste Tool für die Aufgabe, nicht das trendigste. Performance und Barrierefreiheit sind keine optionalen Extras.
Ich baue strukturierte Prompt-Bibliotheken für konsistente Content-Generierung. Stellen Sie sich das wie Design-Systeme vor, aber für KI-Ausgaben. Adobe Firefly, Claude und andere Tools werden vorhersehbar und wiederholbar, wenn man sie richtig systematisiert.
Ich erstelle wiederverwendbare Design-Tokens, Bewegungs-Vokabulare und Komponenten-Muster. Sobald das System solide ist, wird der Aufbau neuer Features schneller und konsistenter.
Chrome-Automatisierung, Batch-Verarbeitung, Zapier-Integrationen – wenn Sie etwas mehr als zweimal manuell machen, gibt es wahrscheinlich einen besseren Weg. Ich finde ihn und baue ihn.
Design + Code = besser zusammen. Ich schreibe sauberen, dokumentierten Code, der erklärt, warum, nicht nur was. Ich designe von Anfang an mit Bewegung und Emotion im Kopf.
Ich mag Interfaces, die nicht nach Aufmerksamkeit schreien – sondern sie sich verdienen. Klare Hierarchie, feine Bewegung, schnelle Ladezeiten, weniger ‚fast richtig'-Momente. Das Ziel: digitale Produkte, die sich ruhig anfühlen, nicht chaotisch.
Nutzer sollten nicht zweimal nachdenken müssen. Konsistente Muster, klare Signale und vertraute Interaktionen schaffen Vertrauen.
Geschwindigkeit ist nicht nur eine Metrik – es ist ein Gefühl. Flüssige Übergänge, optimistische Updates und null unnötige Wartezeit zeigen Respekt für die Zeit der Nutzer.
Gute Schriftgrößen und sorgfältige Abstände kommunizieren Hierarchie ohne visuelles Rauschen. Wenn Typo stimmt, wird Dekoration optional.
Freude steckt im Detail – eine subtile Animation, ein cleverer Leerzustand, ein Moment der Überraschung. Aber nie auf Kosten von Klarheit oder Fokus.
Zeige was nötig ist, wann es nötig ist. Komplexität existiert, aber sie muss nicht überwältigen. Information durchdacht schichten.
Mich hat schon immer mehr interessiert, wie Dinge zusammenpassen, als irgendein einzelner Teil des Prozesses.
Design, Code und Infrastruktur sind nur verschiedene Wege, dasselbe zu beschreiben:
wie eine Idee zu etwas wird, das man anfassen, nutzen oder vertrauen kann.
TOSA entstand aus dieser Neugier – ein kleines digitales Atelier für Tools, Interfaces und Systeme, die sich
absichtsvoll, ruhig und leise lebendig anfühlen.
Software altert schnell, wenn sie ihren Schöpfer vergisst.
Ich versuche, Dinge zu bauen, die sich handwerklich anfühlen, auch wenn sie unsichtbar sind —
im Timing eines Übergangs, der Wärme einer neutralen Farbe,
der Art, wie ein System ohne Beschwerde zusammenhält.
Technologie sollte niemals vorgeben, menschlich zu sein.
Sie sollte verstärken, was bereits menschlich ist — Fokus, Klarheit, Rhythmus, Freude.
Gute Software verhält sich wie gute Möbel:
solide, ausgewogen und still zuverlässig.
Ich mag Tools, die verschwinden.
Interfaces, die Ihre Zeit respektieren.
Systeme, die leise auf ihrer eigenen Maschine laufen können.
Jedes Projekt beginnt mit ein paar einfachen Fragen:
Wenn die Antwort sich richtig anfühlt, beginne ich zu bauen.
Langsam, sorgfältig, mit Fokus darauf, wie es sich anfühlt zu benutzen — nicht nur, wie es funktioniert.
Mein Prozess bewegt sich zwischen Design und Entwicklung
wie ein Musiker, der zwischen Instrumenten wechselt.
Code hat seinen Takt; Layout hat seine Stille.
Beide beruhen auf derselben Disziplin: vereinfachen, verfeinern, atmen.
Es gibt Schönheit in einem selbst gehosteten Dashboard, das über Nacht leise läuft,
oder einer perfekt ausbalancierten Typ-Skala, die niemand bemerkt.
Das ist die Art von Erfolg, die ich mag — klein, wiederholbar, menschlich.
Mit Absicht bauen.
Mit Empathie automatisieren.
Für Aufmerksamkeit designen, nicht für Ablenkung.
Lust auf ein Projekt zusammen? Erzähl mir kurz, was du vorhast – dann machen wir was Gutes draus.